D-Tour #1 Vorbereitungen

Es geht bald los zu meiner „großen“ halben Runde um Deutschland.

Eigentlich beruht das ganze ja auf der „4 Corners of Germany“ Planung der „Eisenschweine“ vom „Iron Butt Germany„. Letztes Jahr habe ich schon die erste halbe Runde mit meinem Buddy gedreht, da ging es „immer an der Grenze entlang“ von München, durch den Bayrischen Wald, an den östlichsten Punkt der Republik, dann weiter an der polnischen Grenze entlang bis nach Rügen. Der Ostsee entlang nach Westen und Norden bis wir an der dänischen Grenze auf den nördlichsten Punkt gestoßen sind. Tja und da waren die 14 Tage Urlaub auch schon vorbei. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass wir gebummelt haben. Immer mal wieder einen Ruhetag eingelegt wo es schön war oder wir Freunde besuchen konnten. Nachzulesen hier: Reise um Deutschland

Die ersten 4 Tage
Die ersten 4 Tage

Dieses Jahr gibt es einige Änderungen. Zuerst habe ich mehr Freund und Bekannte die einen Besuch „erfordern“ auf der westlichen Seite von „Schland“, dann hab ich diesmal mehr Zeit dafür eingeplant und zu guter Letzt, fahre ich eine andere Maschine.

„Issy – Birdkiller“ meine S1000XR muss zuhause bleiben. Ich habe freundlicherweise von KTM eine „1290 Super Adventure S  2021“ geliehen bekommen. Ich werde sie für diese Tour „SASi“ nennen. Jedes gute Motorrad muss einen Namen haben. Ich bin mir nicht sicher wer zuerst auf den Namen gekommen ist, der „VAULI“ von 1000PS.AT oder ich, lach.

Fazit: KTM 1290 Super Adventure S

Die KTM 1290 Super Adventure S 2021 sieht ihrer Vorgängerin zwar sehr ähnlich, wurde aber an nahezu allen Ecken und Enden überarbeitet. Der Motor wurde auf Euro5 getrimmt, behält aber seine 160 PS und fast das ganze Drehmoment (nun 138 statt 140 Newtonmeter). Die weiter verfeinerte Elektronik sorgt für eine noch geschmeidigere Fahrbarkeit, was aufgrund des herrlich agilen Handlings in sehr viel Spaß beim Kurvenräubern mündet. Doch auf für Komfort-Freaks und all jene, die Wert auf die Reisequalitäten dieser Motorradgattung legen, hat die neue SASi einiges zu bieten. Ganz neu ist ACC, der adaptive Tempomat, der selbständig den Abstand zum Vordermann einhält – und richtig gut funktioniert. Empfehlenswert ist in jedem Fall der optionale Quickshifter+ oder gleich das allumfassende TechPack – bei dem Grundpreis fallen rund 1000 Euro Aufpreis gar nicht mehr so sehr ins Gewicht…

Ohne jetzt noch ausschweifender zu werden, einfach den Test hier nachlesen und dann kann sich jeder Vorstellen das diese Tour einfach anders werden wird, grins. Na ja, das Fahrzeug hat sich geändert, aber die generelle Idee, Reisen wie früher mit Zelt und Schlafsack bleibt bestehen. Da fällt mir ein, ich muss das Zeug ja noch zusammensuchen und dann noch auf der „SASi“ verpacken. Aber davon später mehr.

Im Augenblick freue ich mich wie ein Schnitzel dass es bald losgeht und anscheinend hat der Wettergott ein Einsehen und schickst reichlich Sonne und warmes Wetter. „Schaun ma amoi“ wie der Bayer so schön sagt.

Der SPOT Messenger ist auch einsatzbereit und wenn es losgeht kann man meinem Track hier folgen. Ja genau ich bin mit Satelliten Kommunikation unterwegs, nicht mehr dieses sporadisch funktionierende „Mobile Network“ wo man sich von Bodenantenne zu Bodenantenne hangelt, grins. Nein RICHTIGE Globalstar Satelliten übernehmen meine Positionsmeldungen. Das ist der Plan, aber wie gesagt ein Plan hält meistens nur bis zum Start der Tour und ab da wird improvisiert.

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