Rast #009 – Wackerballig

TourstreckeDas wir es heute NUR bis Wackerballig schaffen (ca. 330 km) würden, war uns nicht klar, aber erstmal von Anfang an.Camping Börgerende Nach einem kurzem Frühstück aus dem Koffer haben wir den (mehr oder weniger) von Morgentau angefeuchteten Campingplatz verlassen.

Die Länge einer Tour ist nicht immer in Kilometer zu messen. Manchmal kommt einem halt etwas dazwischen und der Vormittag ist besonders gut, wenn man sich die Zeit nimmt und an einem verführerischen Schild wie diesem stehen bleibt und dann Kaffee & Kuchen geniessen kann.

Kaffee und Kuchen Verführung

Mühle am StranssenrandUnd wir hatten da gerade nix besseres zu tun gehabt als anzuhalten, einen netten „Klön-snack“ mit den „locals“ zu haben und in der Sonne den Erzählungen zur Geschichte des 3 Häuser Dorfs zuzuhören. Auch eine nette Geschichte über die am Ortsrand stehende Mühle konnten die Mit-Kaffee-Trinker erzählen, so war also für ausreichend Gesprächsstoff gesorgt. Und nach der Stärkung haben wir unsere Motorräder wieder in Bewegung gesetzt und sind den kleinen Straßen nahe der Küste grobe Richtung nach Norden gefolgt. Ich weiss, es gibt auf der Strecke viel zu sehen, aber wir wollten den „Nördlichsten Punkt Deutschlands“ erreichen und hatten „keine Zeit“ für touristische Ziele, die uns die Schilder am Strassenrand permanent angezeigt haben. Fähre in LübeckNa gut unserem neuen Hobby, Fähre fahren, haben wir dann aber trotzdem in Lübeck gefrönt, nur auf der anderen Seite sind wieder soooo viiiielleee Touristen gewesen, dass wir den Cappuccino lieber später an einem kleinen Restaurant am Strassenrand getrunken haben.
Ehrlich, auf so kleinen Straßen fahren und immer ein bis zwei Augen auf den Verkehr mit ganz vielen Kistenschiebern, die sich auch nur die Sehenswürdigkeiten ansehen ist echt ANSTRENGEND. Wir haben dann auch hinter Eckernförde die Schnellstrasse über Kappeln genommen. Warum wir ausgerechnet in Wackerballig auf den Zeltplatz gefahren sind, ist unserem Hunger zuzuschreiben. Das läuft ungefähr so, dir ist mittlerweile total langweilig, weil sich die Gegend irgendwie nicht mehr ändert. Flach, gerade, Wasser rechts, Reed Häuser links. Und dann kommt der grosse Hunger am Nachmittag. Und ein Straßenschild mit dem Ortsnamen Wackerballig und einem Restaurant Hinweis.

Zeltplatz Wackerballig

Na ja das hat gereicht, damit wir von der Hauptstraße abzweigen, denn wir sind ja immer noch Explorer, um dann festzustellen, dass die C-Massnahmen uns den Eintritt ins Restaurant verwehren, aber gleichzeitig sehen wir den Zeltplatz. Tja der Zeltplatz wurde dann kurzerhand angefahren, wir haben wieder einen Platz auf der leeren Zeltwiese bekommen und haben uns dann später beim örtlichen Griechen den Wanst vollgeschlagen, lach. Ach ja, und die Aussicht hatte schon wieder etwas von Postkarten Idylle, oder ?

Strand Wackerballig

 

 

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Ich muss hier einmal meine Hülle vom Handy lobend erwähnen. Egal wie ich das Handy auch halte, die Rückseite ist immer rutschfest genug um einen sicheren Halt zu gewährleisten. Und die Umrandung mit den abgerundeten Ecken schützte das Handy auf dieser Tour erstklassig.

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